Ein neues KI-Modell, entwickelt an der Stanford University (USA), kann aus Schlafmustern, kombiniert mit Gesundheitsdaten, das Risiko für 130 Krankheiten mit einer Genauigkeit von 75 bis 90 Prozent bestimmen. Darunter sind typische Diabetes-Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und chronische Nierenerkrankungen. Die KI wurde mit Schlaflabor-Daten von 65 000 Personen trainiert. Sie könnte künftig die ärztliche Risikobewertung unterstützen und etwa via Smartwatch zur persönlichen Gesundheitsüberwachung dienen.
KI erkennt Krankheiten im Schlaf
Aktuelles 31.10.2026
Neues KI-Modell könnte künftig die ärztliche Risikobewertung unterstützen